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Ein Euro monatlich für die Freiheit

Published:  at  03:22 PM
A wall painted with text in German and English.
Photo by Mark König on Unsplash

Heute morgen hörte ich einen Mitschnitt, in dem Volodymyr Selenskyj wie gewohnt davon sprach, dass die Ukraine weiteres Geld und militärische Mittel für ihren Kampf gegen Russland benötige. Folgender Gedanke kam mir in den Sinn: Jeder Mensch, der in der EU arbeitet und Einkommen oder eine Rente bezieht, könnte doch monatlich einen “Freiheits-Euro” zahlen, um die Ukraine im Kampf gegen Russland zu unterstützen. Immerhin geht es seit langem nicht mehr nur Um die Ukraine: Seit dem die USA ihre Unterstützung kappen und Europa sich selbst überlassen ist, geht es um die Freiheit eines jeden Europäischen Menschen!

Meine naive Idee ist, dass jedes Unternehmen von jeder arbeitenden Person einen Euro des Gehalts einbehält und dieses Geld monatlich an die Finanzbehörden überwiest. Diese müssten es zweckgebunden entgegennehmen und an die Ukraine zahlen.

Die Ukraine braucht viel Geld und militärisches Gerät, um im Kampf gegen Russland bestehen zu können. Der Ukraine Support Tracker des Kieler Instituts für Weltwirtschaft zeigt, wie viele milliarden Euro seit Januar 2022 an die Ukraine geflossen sind - in Form von militärischem Equipment und Geld.

Angesichts des amerikanischen Rückzugs wird die Situation schwieriger und mir stellt sich die Frage, ob nicht jeder EU-Bürger einen kleinen Beitrag leisten kann. Einfach so: Jeden Monat einen Euro abtreten


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